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Museen

Kulturgeschichtliche Museen südlich der Grenze

Das Leben der Landbevölkerung für Städter dokumentieren und die Vergangenheit vor dem Vergessen bewahren – als der Heimatforscher Magnus Voß 1898 das „Heldt’sche Haus“ in Ostenfeld abtragen und in Husum wieder aufbauen wollte, war dieser Plan geradezu revolutionär! Das historische Gebäude wurde 1900 als erstes Freilichtmuseum Deutschlands eröffnet. Heute geben eine Vielzahl großer Museen und kleiner Museumshöfe einen lebendigen Einblick in die Kulturgeschichte des Grenzlands. Einen ganz eigenen Bereich stellen dabei die maritimen Museen dar.

Als größtes seiner Art in Schleswig-Holstein vermittelt das Volkskunde Museum Schleswig auf dem Hesterberg einen umfangreichen Eindruck vom Alltag des 18., 19. und 20. Jahrhunderts im Grenzland, von Landwirtschaft und Fischerei, Brauchtum, Haushalt und Handwerk. Im Tante-Emma-Laden von 1940 fühlt sich mancher Museumsbesucher in seine Kindheit zurück versetzt. Oder weckt vielleicht die Eisdiele Casal von 1957 Erinnerungen an die erste Kugel Vanilleeis?

Als lebendiges Museumsdorf in idyllischer Lage lockt das Landschaftsmuseum Angeln in Unewatt besonders viele Tagesausflügler an. Im Tal der Langballig-Au erwartet sie eine Idylle aus hohen Bäumen, blühenden Gärten, alten Häusern und dem kleinen Teich. Der restaurierte Marxenhof, die Räucherei, die historische Buttermühle, die Christesen-Scheune mit der Ausstellung landwirtschaftlicher Geräte und Fahrzeuge und die Getreidewindmühle Fortuna aus dem Jahr 1878, bilden sehenswerte „Museumsinseln“ im Dorf.

Idylle und harte Arbeit treffen auf dem Holländerhof Bartel in Wagersrott aufeinander. Im alten Bauerngarten duften über einhundert alte Rosensorten, im Wirtschaftsteil des Fachhallenhauses von 1635 illustrieren verschiedene Haushaltsgeräte, Wäsche und Kleidung den weiblichen Alltag um 1900. Manchmal ist auch das ZDF zu Gast: Bartels Kräutergarten ist ein beliebter Drehort für die Serie „Der Landarzt“ .

Die besondere Geschichte Friedrichstadt ist im Museum Alte Münze aufbereitet: Niederländische Glaubensflüchtlinge gründeten die Stadt 1621, nachdem Herzog Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf ihnen Asyl gewährt und Religionsfreiheit zugesagt hatte. Das versprochene Münzrecht verlieh der Herzog den Friedrichstädtern allerdings nicht. Und so nennt sich das Museumsgebäude „Münze“, ohne dass dort jemals Taler geprägt wurden.

Vor den Toren Friedrichstadts breitet sich die Halbinsel Eiderstedt aus. Das Museum der Landschaft Eiderstedt in St. Peter-Ording, das Haus Peters in Tetenbüll und die heimatkundliche Abteilung im weithin als Restaurant und Café bekannten „Roten Haubarg“ berichten vom Leben in der Marsch.

Im November 1997 wurde eines der ältesten Industriedenkmale im ehemaligen Schleswig öffentlich zugänglich gemacht: Das Museum Kupfermühle zeigt im ehemaligen Pförtner- und Badehaus Produkte und Bilder der „Kupfer- und Messingfabrik Crusau“. Christian IV., König von Dänemark und Norwegen, gründete die Werkstatt, die ab 1633 produzierte Kupferbleche zur Bedachung der dänischen Königsschlösser und zur Verkleidung hölzerner Schiffsrümpfe herstellte.

Im Gegensatz zu den Zeugnissen aus dem Leben der Bauern, Fischer, Händler und Arbeiter stehen die beiden Schlösser im deutschen Teil des Grenzlandes.

Das Wasserschloss Glücksburg, 1582-85 erbaut, war Sitz der Herzöge des Hauses Schleswig-Holstein, zeitweise auch Regierungssitz der dänischen Könige. Kostbare Tapisserien und Tapeten, Möbel, Silber und Porzellan zeugen vom Reichtum seiner Bewohner.

Das Schloss vor Husum entstand 1577-1582 als Nebenresidenz des Herzogs Adolf Schleswig-Holstein-Gottorf. Im 17. Jahrhundert bewohnten die Herzogswitwen Augusta und Maria Elisabeth das Gebäude. Nachdem die Gottorfer 1721 infolge des Nordischen Krieges ihre Gebiete nördlich der Eider an die dänische Krone verloren hatten, wurde das Schloss so hergerichtet, dass auch ein König darin logieren konnte. Das Staatsappartement Friedrich des V., dessen Zimmerfolge dem genauen Hofprotokoll entsprechen musste, ist bis heute erhalten.

Viele weitere kleine Dorfmuseen, Museums-Windmühlen und andere liebevoll restaurierte Höfe halten die Erinnerung an die Regionalgeschichte im Grenzland wach. Ihre Adressen finden sich über das gemeinsame Portal der Museen in Schleswig-Holstein.

Kulturgeschichtliche Museen nördlich der Grenze

In Sønderjylland gibt es vier Museen, die sich mit den historischen und kulturhistorischen Verhältnissen des Landesteils befassen. Seit Januar 2006 sind alle staatlich anerkannten Museen in Sønderjylland in einer Organisation zusammengefasst, dem Museum Sønderjylland. Die einzelnen Einrichtungen haben ihre fachliche Spezialisierung, die seit den 1960er Jahren eine Besonderheit des Museumswesens in Sønderjylland darstellt, behalten.
 
Haderslev Museum
Haderslev Museum ist das archäologische Museum des Landesteils. Im 1. Stock des Hauptgebäudes gibt es zwei umfangreiche Ausstellungen: Eine Ausstellung über die Vorzeit in Sønderjylland  bis zur Wikingerzeit (700-1100) sowie eine Ausstellung über die Stadt Haderslev und das Umland vom Anfang des Mittelalters bis 1920. Im Erdgeschoss werden Sonderausstellungen gezeigt. Angeschlossen an das Museum ist auch ein Freilichtmuseum mit Fachwerkhäusern, Blockhäusern, Schmiede und Bockmühle, das die Wohn- und Arbeitsverhältnisse im Raum Haderslev bis zum 19. Jahrhundert zeigt.

Vier weitere Einrichtungen – ebenfalls dem Museum Haderslev angeschlossen, allerdings etwas weiter entfernt gelegen – präsentieren verschiedene Aspekte der Geschichte der Stadt und des Umlandes:
Slesvigske Vognsamling/Schleswigsche Kutschensammlung beherbergt etwa 200 Pferdewagen, von denen ca. 80 in der früheren Schaumannschen Tuchfabrik ausgestellt sind. In der Ausstellung können Nutzfahrzeuge, Feuerspritzen, Karren, Postkutschen und Repräsentationskutschen besichtigt werden. Die Ausstellung zeigt auch Werkzeuge und Inventar aus den Werkstätten und Fabriken, die Wagen herstellten.
Ehlers Lertøjssamling (Ehlers Töpferwarensammlung) in der Slotsgade befindet sich in einem der ältesten Gebäude von Haderslev aus dem Jahre 1577. Die Sammlung enthält hauptsächlich dänische Keramik vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert. Sie umfasst neben Töpferwaren, die im Alltag verwendet wurden, auch andere speziellere Stücke. Die Ausstellung ist vorwiegend nach den Entstehungsorten der Töpferwaren unterteilt. Dadurch erhält man einen guten Eindruck von den Besonderheiten der Töpferwaren aus den unterschiedlichen Landesteilen. Außer den keramischen Ausstellungsgegenständen wird auch eine Sammlung von speziellen Nadelkissen, dekorierten Gebäckdosen und ethnografischen Gegenständen gezeigt, die einen Eindruck der facettenreichen Interessen Louis Ehlers’ gewähren.
Haderslev Bymuseum/Stadtmuseum Haderslev in unmittelbarer Nachbarschaft von Ehlers’ Töpferwarensammlung. Die Ausstellung beschreibt den alten Stadtkern von Haderslev, die Entwicklung der Stadt im Laufe der Zeit sowie die zahlreichen Stilarten, die in den alten Häusern zu finden sind.
Darüber hinaus gibt es in Skærbæk, etwa 60 km von Haderslev entfernt, noch den Hjemsted Oldtidspark (Geschichtspark Hjemsted). Hjemsted Oldtidspark ist ein Museum mit Funden aus einem eisenzeitlichen Wohnplatz auf dem Hügel Hjemsted Banke aus der Zeit um etwa 500 bis 450 vor Christus und gleichzeitig Aktivitäts- und Erlebnispark.

Museum im Schloss Sønderborg 
Museet på Sønderborg Slot ist das Museum für die politische und militärische Geschichte des Landesteils. Das Museum beleuchtet die Geschichte Sønderjyllands vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Das Hauptgewicht liegt hier auf den schleswigschen Kriegen 1848-50, dem Krieg von 1864 und dem Ersten Weltkrieg 1914-18 sowie auf der Volksabstimmung und Wiedervereinigung 1920. Das Museum beherbergt auch umfangreiche kulturhistorische Sammlungen aus Sønderborg, Als und Sundeved, insbesondere Textilien, Handwerk, Seefahrt und Kunsthandwerk. Die Kunstabteilung zeigt Werke von Künstlern, die in Sønderjylland geboren wurden oder hier gewirkt haben.

Vier Abteilungen sind dem Museum angeschlossen:

Historiecenter Dybbøl Banke (Geschichtszentrum Düppeler Schanzen), ein Erlebniszentrum zum Krieg von 1864, das lebendiges Erzählen mit Film- und Dia-Shows kombiniert. Die Ausstellungsstücke und Rekonstruktionen dürfen angefasst und „erfahren“ werden.

Die Ausstellungen von Dybbøl Mølle erzählen die Geschichte der Düppeler Mühle von 1744 bis heute. Darüber hinaus gibt es Ausstellungen über Dybbøl (Düppel) als dänisches und deutsches Nationalsymbol und die Kriegsgräber und Mahnmale in Sønderjylland.
Cathrinesminde Teglværksmuseum (Ziegeleimuseum Cathrinesminde), 13 km von Sønderborg entfernt, stellt die Geschichte der Ziegelei von 1732 bis 1968 dar. Im Museum gibt es eine permanente Ausstellung über die Produktionsformen von Ziegelsteinen im Laufe der Jahrhunderte sowie die eigentliche Ziegelei mit dem großen Ringofen, Trockenscheunen, Lehmgruben, Knetmühle, Strangpresser, Kipploren, Verlademole und Arbeiterwohnungen aus der Zeit um 1890, 1930 und 1960. Das Ziegelwerk bildet auch den Rahmen für Freilufttheatervorstellungen über die lokale Geschichte.
Die Sammlungen im Schloss von Augustenborg beinhalten ein kleines Museum im Torgebäude, das in Texten und Bildern die Geschichte des Schlosses, des Ortes und der herzoglichen Familie erzählt. Im Hauptgebäude des Schlosses findet man die schöne Kirche, das Arbeitszimmer des Herzogs und den prachtvollen, reich dekorierten Gartensaal. 

Tønder Museum
Tønder Museum mit Vandtårnet (Wasserturm), Drøhses Hus und Højer Mølle og Marsk Museum ist ein kulturhistorisches Museum. Die Sammlungen umfassen hauptsächlich Silber aus dem westlichen Schleswig, niederländische Wandfliesen, Bürger- und Bauernmöbel und Klöppelarbeiten aus Tønder aus der Zeit seit der Reformation 1536 bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Das Museum Tønder ist gleichzeitig das örtliche Kleinstadtmuseum für die Stadt Tønder und das ehemalige Amt Tønder.

Im Wasserturm wird eine Ausstellung von Stühlen des Möbelarchitekten Hans J. Wegner gezeigt, der in Tønder geboren wurde. 
Das Haus Drøhse bildet den Rahmen für eine Reihe von Sonderausstellungen, insbesondere Spitzenarbeiten und alte Gläser. Außerdem beherbergt das Haus thematische Ausstellungen über alte Handwerksformen und eine permanente Ausstellung alter eiserner Öfen.

Das Mühlen- und Marschenmuseum in Højer befindet sich in einer der höchsten Holländermühlen in Nordeuropa. Die Mühle stammt aus dem Jahre 1857, und das meiste Inventar ist noch intakt. Die Mühle beherbergt außerdem ein Museum für die Geschichte der Marsch mit Ausstellungen über Sturmfluten, Boote, das Leben in der Marsch, die Deiche und den Salzwassersee.

Gedenkstätten südlich der Grenze

Idyllisch liegt die hügelige Landschaft des Grenzlandes heute da. Wiesen, Weiden und Felder breiten sich unter dem hohen Himmel aus, sie werden von den typischen „Knicks“ (Wallhecken) und den Mäandern der Treene durchzogen. Vögel zwitschern, der Wind raschelt im Schilf. Die heute so friedliche Gegend hat jedoch viel Leid gesehen. Zahlreiche Gedenkstätten sorgen im Grenzland dafür, dass auch die dunklen Seiten der Geschichte nicht in Vergessenheit geraten.

Das Danewerk gilt heute als größtes archäologisches Denkmal Nordeuropas. Die Festungswälle zwischen der Schlei und der Treeneniederung datieren zum Teil über 1300 Jahre zurück. Im Schleswigschen Krieg 1864 wurde das Bollwerk wieder belebt: Die dänische Armee verschanzte sich hinter dem Danewerk gegen die Österreicher, musste sich aber nach kurzer Zeit bis nach Düppeln nördlich der Flensburger Förde zurückziehen. Das Danevirke Museum des Sydslesvig Forening berichtet seit 1990 sowohl über die Frühgeschichte als auch über die Zeit des Deutsch-Dänischen Krieges. Im Außengelände sind sowohl ein Teil der „Waldemarsmauer“ als auch die „Schanze 14“ rekonstruiert worden.

Die Idstedt-Gedächtnishalle dokumentiert die schleswig-holsteinische Erhebung von 1848/1851 und die Schlacht bei Idstedt am 25.Juli 1850. 36.000 dänische und 26.000 schleswig-holsteinische Soldaten trafen bei der damals größten Schlacht nördlich der Elbe aufeinander, mehr als 6.000 fanden den Tod. Neben Dokumenten, Gemälden, und Bildern zur politischen und militärischen Geschichte werden Waffen und Ausrüstungsgegenstände der Truppen beider Länder gezeigt.

Die KZ-Gedenkstätten in Ladelund und Schewsing erinnern an die beiden Außenkommandos des Hamburger Konzentrationslagers Neuengamme. 2.500 Menschen aus 14 Ländern waren im Herbst 1944 in Schwesing gefangen, hunderte starben infolge von Zwangsarbeit, Unterernährung und Folter. In Ladelund waren etwa 2.000 Häftlinge als Zwangsarbeiter interniert. 300 von ihnen sind auf dem Dorffriedhof beigesetzt. Seit 1990 zeigt eine Ausstellung, wie das Konzentrationslager entstehen konnte, wie sich die einheimische Bevölkerung dazu stellte und welche Schuld die Täter auf sich luden – sie berichtet aber auch von der Annäherung zwischen Ladelundern und den Angehörigen der Opfer.

Gedenkstätten nördlich der Grenze

Viele Orte im Grenzland erinnern an die geschichtliche Entwicklung, die auf friedliche und alltägliche, aber auch auf dramatische Weise die Geschichte der Region und des Landes geprägt hat. Die Landschaft ist reich an historischen Spuren, die darauf warten, von dem entdeckt zu werden, der eine Erklärung für die Kultur und die Gesellschaft sucht, in der wir heute leben. Gedenksteine, Soldatenfriedhöfe und Statuen geben an vielen Orten Auskunft über die Verhältnisse. An anderen Orten geht es mehr um die den Zusammenhang herstellende Vermittlungsarbeit.

Hjemsted Oldtidspark
Die Idee für Hjemsted Oldtidspark entstand, als man bei Grabungen in einem Wohngebiet in den 1970´er Jahren eine Reihe von Gegenständen aus der Eisenzeit fand. Im Jahre 1996 wurde Hjemsted Oldtidspark mit seinem 1000m2 großen Museum, einem Aktivitäts- und Erlebnispark, sowie Restaurant und Laden eröffnet.
Das eigentliche Museum liegt unter der Erde und zeigt das Alltagsleben während der Eisenzeit in der Gegen von Hjemsted. Wie in Maulwurfsgängen wird man durch 1000 Jahre Geschichte geleitet.
Im umgebenden Park finden sich Rekonstruktionen von Häusern, Werkstätten und Haustiere, wie man sie auch während der Eisenzeit kannte. Auch der Park bietet zahlreiche Möglichkeiten, das Leben der Eisenzeit zu erleben.
Historiezentrum Dybbøl Banke (Düppeler Schanzen)
Für die dänische Nation ist Dybbøl Symbol einer der blutigsten Schlachten der Geschichte, und für eine der größten Niederlagen. Für die dänischen Sønderjyden wurde Dybbøl zum Symbol von 56 Jahren unter deutscher Oberherrschaft. Für die deutsche Nation wurde Dybbøl zum Symbol einer Reihe von militärischen Siegen, die zum Kaiserreich führten. Und für die deutschen Sønderjyden war Dybbøl das Symbol für die Zugehörigkeit zur Geschichte der deutschen Nation.
Durch eine äußerst lebendige und konkrete Vermittlung vermittelt Historiecenter Dybbøl Banke die entscheidenden Begebenheiten an den Schanzen von Dybbøl Banke im Jahre 1864.
Lager Frøslev
Das Museum "Frøslevlejrens Museum" beherbergt Ausstellungen zu Kriegsgefangenschaft und Deportationen von Gefangenen im zweiten Weltkrieg. Das Lager Frøslev wurde zur Unterbringung von dänischen Gefangenen – in erster Linie Mitglieder des Widerstandes - der deutschen Sicherheitspolizei errichtet. Das Gefangenenlager war für 1.500 Gefangene ausgelegt und wurde ab 1944 genutzt. Damit diente es nur für kurze Zeit seinem eigentlichen Zweck, dennoch durchliefen insgesamt etwa 12.000 Gefangene das Lager.
 
Bei Kriegsende wurde das Lager Frøslev im Rahmen der dänischen Auseinandersetzung mit Verrätern und Landesverrätern verwendet.
Das Lager Frøslev ist eines von den am besten erhaltenen deutschen Gefangenenlagern in Europa aus der Zeit des zweiten Weltkrieges und hat heute den Status eines nationalen Mahnmals. Eine Videopräsentation bietet eine kurze Übersicht über die Geschichte des Lagers. Das Museum „Frøslevlejrens Museum“ gehört zum Nationalmuseum.

Maritime Museen südlich der Grenze

Wellentosen und Sturmgebraus empfangen Besucher des neuen Nordsee Museums Husum im Nissenhaus. So fällt es besonders leicht, in die maritime Vergangenheit des Grenzlandes einzutauchen! Ausgehend vom Mythos der untergegangenen Stadt Rungholt veranschaulicht die interaktive Ausstellung die Kraft der Naturgewalten und den Küstenschutz sowie die Kultur und Natur Nordfrieslands. Mit vielen Exponaten zum Ausprobieren und dem Deichbau- und Wasserspielplatz ist das neu konzipierte Museum eines der kinderfreundlichsten im Grenzland.
 
In der Nachbarschaft des Nissenhauses, am Husumer Hafen, staunt man über die umfangreiche Sammlung des Schiffahrtsmuseums Nordfriesland. Neben kostbaren Schiffsmodellen, Kapitänsbildern, Navigationsgeräten und Nachdrucken der berühmten Karten von Johannes Mejer ist das „Zuckerschiff“ zu bewundern. Das 400 Jahre alte Wrack eines Lastenseglers wurde 1996 bei Uelvesbüll geborgen und in einer Zuckerlösung konserviert.
 
Geschichte zum Anfassen erlebt man in der Museumswerft Flensburg. Dort entsteht nach historischen Plänen Schiffe. Schulklassen und Jugendgruppen packen regelmäßig mit an – jüngere Kinder üben Seemannsknoten oder basteln kleine Boote und lassen sie auf der Förde schwimmen.
Gleich nebenan wird ebenfalls viel gehämmert, geschmirgelt, lackiert und poliert: Zwei Dutzend historische Ewer, Kutter, Logger und Jagten liegen am Steg des Museumshafen-Vereins. Zwischen den Törns werden sie gepflegt und herausgeputzt. Wer lieber mit den Kapitänen feiern möchte als ihnen bei der Arbeit zuzusehen, ist bei der Rumregatta am Himmelfahrtswochenende, bei der Apfelfahrt im Herbst oder dem Grogtörn zu Weihnachten besonders willkommen. 
 
Nur ein paar Schritte weiter duftet es nicht nach frischem Bootslack, sondern nach Pure Rum. Im alten Zollpackhaus, dort, wo heute das Flensburger Schiffahrtsmuseum mit Deutschlands einzigem Rum-Museum untergebracht ist, lagerten bis vor wenigen Jahrzehnten schwere Eichenholzfässer mit dem hochkonzentrierten Zuckerrohrschnaps. Im historischen Gewölbe erfährt man, wie der Rum nach Flensburg kam, verschnitten und weiterverkauft wurde. Natürlich werden auch Verkostungen angeboten… Wer sich lieber mit nüchterneren Seefahrts-Themen beschäftigt, hat in den übrigen Stockwerken, bei regelmäßigen Sonderaustellungen oder einem Rundgang auf dem „Kapitänsweg“ Gelegenheit dazu.
 
Von abenteuerlichen und ruhmreichen Fahrten, vom Alltag der Fischer, der Kapitäne und der Kaufleute berichten viele weitere Museen im Grenzland. Ihre Adressen finden sich über das gemeinsame Portal der Schleswig-Holsteinischen Museen.

Maritime Museen nördlich der Grenze

Aabenraa Museum
Aabenraa und ihre geschichtliche Entwicklung ist eng mit der Seefahrt und dem Schiffsbau verbunden. Deshalb ist das Aabenraa Museum sowohl ein Stadtgeschichtliches Museum als auch ein Seefahrtsmuseum. Die stolze Tradition für Handel und Seefahrt werden in den Sammlungen und den Sonderaustellungen des Museums widergespiegelt. Außerdem zeigt das Museum eine Ausstellung zum Thema landwirtschaftsgeschichtliche Verhältnisse.


Schifffahrtsmuseum
Das Museum wurde im Jahre 1887 um eine Sammlung von eigenwilligen, exotischen Gegenständen eröffnet, die insbesondere die Kapitäne der Stadt von ihren Reisen mitgebracht hatten. Heute zeigt das Museum ethnografische Gegenstände aus Afrika, Südamerika, der Pazifikregion sowie Seemannssouvenirs aus England, Deutschland, China und Japan. Die vielen interessanten Gegenstände sind Zeugnisse einer Glanzperiode im 18. und 19. Jahrhundert, als die Seefahrt und der Handel mit fernen Ländern sowohl Wohlstand als auch seltene, exotische Dinge in die Stadt gebracht haben. Eine der größten dänischen Sammlungen von Schiffsporträts, Schiffsmodellen und Flaschenschiffen in diesem Museum weisen auch auf die Maritime Kultur hin, die die Stadt und ihre Umgebung besonders geprägt hat.

Durch die beharrliche Arbeit des Vereins der Freunde des Museums wird auch eine Verbindung zum Schiffbau gezogen, der auf natürlich Weise mit der Seefahrt verbunden ist. Bei Kalvø südlich von Aabenraa gibt es noch immer Gebäude der Schiffswerft, die 1847 von Jørgen Bruhn gegründet wurde. Es ist dem geschäftstüchtigen und ambitösen Unternehmer gelungen ein Unternehmen mit großer Bedeutung für die Region zu schaffen. Im Haptgebäude, dem Herrenhaus, gibt es eine Ausstellung, die Fundstücke aus Kalvøs Altertum zeigt und über die Geschichte der Werft berichtet.

Stadtgeschichte
Der Wohlstand der Region, den die Seefahrt und der Handel gebracht hat, wird anhand von Trachten, Möbeln, silbernem Hausrat, einer getäfelten Stube, Spielzeug und vielen weiteren Ausstellungsstücken gezeigt. Im Zuge der Fachverantwortung des Museums für landwirtschaftsgeschichtliche Verhältnisse wird der in der Nähe gelegene Jacob-Michelsen-Hof gelegentlich für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Der Jacob-Michelsen-Hof liegt in Kolstrup, etwa 1 km vom Aabenraa Museum entfernt.

Kunstmuseen südlich der Grenze

Emil Nolde in Seebüll
Seine Sonnenuntergänge leuchteten flammend rot, gelb und violett. Wütende Wolken türmten sich auf seinen Seestücken und die üppigen Blumenbilder scheinen zu duften: Wer an Kunst aus dem Grenzland denkt, der denkt an den Maler Emil Nolde. 1867 als Emil Hansen im Dorf Nolde (Amt Tønder) geboren, avancierte er zu den führenden Vertretern des Expressionismus. Ab 1927 baute er ein Wohn- und Atelierhaus im nordfriesischen Seebüll und legte einen farbenfrohen „Malergarten“ an – die heutige Stiftung Ada und Emil Nolde. Jährlich wechselnde Ausstellungen zu verschiedenen Themenschwerpunkten eröffnen immer wieder neue Einblicke in Noldes Werk.

Richard-Haizmann-Museum
Beinahe in Noldes Nachbarschaft, in Niebüll, lebte ab 1934 ein weiterer von den Nationalsozialisten verfemter Künstler: Der Bildhauer, Grafiker und Maler Richard Haizmann war in den 1920er-Jahren vor allem für seine fließend geformten Tierplastiken bekannt. Angeregt von Nolde orientierte er sich später auch an der Kunst ferner Naturvölker. Neben seinen Werken präsentiert das Richard-Haizmann-Museum im alten Rathaus wechselnde Ausstellungen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

Museumsberg Flensburg
Auf dem Museumsberg Flensburg lernt man die Fördestadt als Zentrum des Jugendstils kennen. Eines der beiden Museumsgebäude ist nach dem Maler, Grafiker und Schriftsteller Hans Christiansen benannt, der 1866 in Flensburg geboren wurde und als einer der führenden Köpfe dieses Stils gilt. Zu seinem Nachlass, den der Museumsberg verwaltet, zählt eine Sammlung von Bildteppichen aus der international bekannten Webschule in Skærbæk.

Von Christiansen stammen auch zahlreiche Titelblätter und Illustrationen der Zeitschrift „Jugend“, die dem Jugendstil seinen Namen gab. 1896 druckte sie zwei Zeichnungen von Emil Nolde, die Schweizer Berggipfel als bizarre Gesichter darstellten. Das Echo war so überragend, dass Nolde 30 verschiedene Motive als „Bergpostkarten“ druckte – die komplette Sammlung wird nur auf dem Museumsberg gezeigt!

Und noch ein zweiter Bezug zu Nolde wird deutlich: Von 1884 bis 1888 lernte er in der Werkstatt Heinrich Sauermann den Beruf des Bildschnitzers. Viele Möbel aus dem Flensburger Unternehmen sind ebenfalls im Museum zu sehen.
Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte auf Schloss Gottorf 
Wer mehr erleben möchte als kunsthistorische Schlaglichter, besucht das Schleswig-Holsteinische Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte auf Schloss Gottorf. Die umfangreiche Sammlung führt vom Mittelalter bis zur Gegenwart durch ein ganzes Jahrtausend. Höhepunkte sind Gemälde von Lucas Cranach d.Ä. und seiner Werkstatt, Werke aus dem „Goldenen Zeitlater“ der dänischen Kunst und der „Skagen-Maler“ Anna und Michael Anker oder die schleswig-holsteinische Gegenwartskunst von Manfred Sihle-Wissel, Friedel Anderson oder Klaus Fußman. In der Galerie der Klassischen Moderne begegnet man Nolde aufs Neue – zusammen mit seinen Zeitgenossen, etwa Erich Heckel, der an der Flensburger Förde lebte und arbeitete, Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff, Christian Rohlfs oder Ernst Barlach. Die regelmäßigen Sonderausstellungen in der ehemaligen Reithalle des Schlosses erregen überregionale Aufmerksamkeit.
Weitere Museen
Ein weiteres Künstlermuseum befindet sich im Friedrich-Wilhelm-Lübcke-Koog, es ist Werner Weckwerth gewidmet. Darüber hinaus zeigen viele weitere Museen, etwa das Fünf-Giebel-Haus in Friedrichstadt oder das Schloss vor Husum Werke von Künstlern und Kunsthandwerkern aus Vergangenheit und Gegenwart. Auch zwei bekannte Dichter leben im Grenzland: Das Theodor-Storm-Zentrum in Husum ist in einem ehemaligen Wohnhaus des berühmten Schriftstellers untergebracht, das Theodor-Mommsen-Gedächtnis in Garding ist seinem Geburtshaus angegliedert. Die Adressen dieser und weiterer Kunstmuseen finden sich über das gemeinsame Portal der Schleswig-Holsteinischen Museen.

Kunstmuseen nördlich der Grenze

Seit 2006 gehören die beiden Kunstmuseen in Sønderjylland, Kunstmuseet Brundlund Slot und Sønderjyllands Kunstmuseum in Tønder, zum Museum Sønderjylland.

Kunstmuseet Brundlund Slot 
Das Kunstmuseum Brundlund Slot zeigt dänische Kunst aus der Zeit nach 1920 sowie einzelne Werke aus dem 19. Jahrhundert. Die Sammlung umfasst Gemälde, Grafiken und Skulpturen. Das Museum fühlt sich besonders den Künstlern aus Sønderjylland verpflichtet. Das Kunstmuseum Brundlund Slot präsentiert wechselnde Ausstellungen, und im angrenzenden Park findet sich ebenfalls eine kleinere Ausstellung mit Skulpturen.

Die Gebäude des Museums, das Schloss Brundlund mit dem Park und die Wassermühle, stellen eigene Attraktionen dar. Das Schloss wurde errichtet, als Königin Margrethe I. im Jahre 1411 den Ort Apenrade erwarb. Seither war es lange Zeit Sitz der königlichen, herzoglichen und staatlichen Verwaltungen. Das Schloss fungierte mehrere Jahrhunderte hindurch als Sitz des Amtmannes, bis es 1996 als Kunstmuseum eingerichtet wurde. 
Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Gebäude mehrfach umgebaut. Sein heutiges Aussehen geht auf eine umfangreiche Veränderung Anfang des 19. Jahrhunderts zurück, die unter Leitung des Architekten C. F. Hansen im klassizistischen Stil erfolgte.

Sønderjyllands Kunstmuseum
Sønderjyllands Kunstmuseum wurde 1972 als Kulturinstitution im Rahmen des Museumswesens in Sønderjylland etabliert. Das Museum hat seinen Sitz in den gleichen Gebäuden wie das Museum Tønder, Tønder Vandtårn/Wasserturm und Pumpehuset/Pumpenhaus. In Verbindung mit dem Museum ist auch ein Skulpturenpark geplant.

1999 bezog Sønderjyllands Kunstmuseum ein neu errichtetes Gebäude, entworfen von Architekt Niels Frithiof Truelsen. In dem Neubau verfügt Sønderjyllands Kunstmuseum nun über 1.800 m2 Ausstellungsfläche, ein Kino und ein Buchcafé.
Eine Rotunde verbindet Sønderjyllands Kunstmuseum mit dem übrigen Gebäudekomplex, der auch das Museum Tønder beherbergt.

Durch die Ausstellung eigener Sammlungen und durch Sonderausstellungen erfüllt Sønderjyllands Kunstmuseum zwei Hauptaufgaben: Vermittlung von Kenntnissen über Strömungen der nordeuropäischen Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts und Vermittlung von Kunstverständnis allgemein. Gleichzeitig bietet die geografische Lage an, dass das Museum mit den Charakteristika des „Nordens“ experimentiert.

Die Bestände von Sønderjyllands Kunstmuseum umfassen u. a. eine reichhaltige Sammlung von Hauptwerken des dänischen Surrealismus aus den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts.

Naturwissenschaftliche Museen südlich der Grenze

Das Wattenmeer, die Salzwiesen und der Strand, Seen und Flüsse, Wiesen und Wälder, Heide und Moor bieten Tieren und Pflanzen im Grenzland unterschiedlichste Lebensräume. Naturkundliche Museen und Erlebniszentren schärfen den Blick für die Geheimnisse der Natur.

Erste Anlaufstelle für alle diejenigen, die sich für den Nationalpark Wattenmeer interessieren, ist das Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum in Tönning. Dort beobachtet man nicht nur über 250 verschiedene Arten von Fischen, Krabben, Muscheln, sondern staunt auch über das präparierte Skelett eines Pottwals.

Im Sylt Aquarium in Westerland auf Sylt vergleicht man heimische Meereswelten mit einem tropischen Korallenriff und im Westküstenpark und Robbarium in St. Peter-Ording ist man Robben und Seehunden sowie den Wild- und Haustieren der Region ganz nah.

Über die verschiedenen Landschaftsformen an der Westküste informieren das Naturzentrum Nordfriesland in Bredstedt und das www.nkm-niebuell.de. Wie viele Tierarten in den für die gesamte Grenzregion typischen „Knicks“ (Wallhecken) leben, erfahren Kinder und Erwachsene im Naturwissenschaftlichen Museum im Heinrich-Sauermann-Haus auf dem Museumsberg Flensburg: Blindschleiche, Igel, Steinmarder, Fuchs oder Zaunkönig werden nicht nur gezeigt, man hört sie auch rascheln, zwitschern oder schmatzen.

Den selten gewordenen Weißstörchen ist die Ausstellung im Michael-Otto-Institut des Naturschutzbunds Deutschland (NABU) in Bergenhusen gewidmet. Eines der 14 Paare, die jedes Frühjahr zum Brüten ins „Storchendorf“ in der Eider-Treene-Sorge-Niederung kommen, beobachtet man über eine Videokamera – wo die Adebare überwintern, wo sie Nahrung finden und wie ihr Jahresablauf aussieht, erfährt man auf zahlreichen Schautafeln. 

Die Adressen weiterer naturkundlicher Museen finden sich über das gemeinsame Portal der Schleswig-Holsteinischen Museen. Über das Angebot der zahlreichen Naturschutzstationen informieren auch die Nordsee-Tourismus-Service GmbH, FlensburgFjord Tourismus GmbH oder Schlei Ostsee GmbH.

Naturhistorisches Museum in Gram

Das Naturhistorische Museum und die Lehmgrube von Gram sind das Museum für Paläontologie und Naturgeschichte in Sønderjylland. Paläontologie befasst sich mit dem Studium der Geschichte des Lebens auf der Erde, der Tiere und Pflan zenwelt der Vorzeit, und basiert auf bei Ausgrabungen gefundenen Fos silien. Das Museum ist seit 2006 eine Abteilung des Museums Sønder jyl land. Samm lungen und Vermittlung konzentrieren sich auf die Fossilien, die in den meisten Fällen aus der nahegelegenen Lehmgrube von Gram stammen.

Familienausflug und Forschungsarbeit
Die Lehmgrube von Gram ist seit Jahrhunderten für ihre reichen Vorkommen an fossilen Knochen, Zähnen und Panzer von Meerestieren bekannt. Die zahl reichen Fossilien bezeugen, dass die Gegend um Gram – wie auch große Teile des übrigen Jütlands – vor 8 Millionen Jahren den Meeresboden bildeten.
Die Lehmgrube von Gram ist eine sogenannte „typische Lokalität“, die For­schern die einmalige Gelegenheit bietet, die Lehmschicht zu untersuchen, die unter den eiszeitlichen Schichten in weiten Teilen von Jütland liegt.

Das leichte Auffinden von Fossilien hat auch dazu geführt, dass die Lehmgrube von Gram ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie wurde. Das Museum ermutigt die Besucher, auf Fossilienjagd zu gehen und die Funde anschließend im Labor des Museums zu untersuchen. Es ist auch gestattet, normaler weise vorkommende Fossilien mit nach Hause zu nehmen.

Ein neues Museum
Seit 2005 verfügt das Museum über neue Gebäude aus vier Pavillons, die durch en gemeinsames Dach verbunden sind. Die Wechsel be ziehungen zwi schen den offenen und den geschlossenen Strukturen der Ge bäude fügen sich ausgezeichnet in die umgebende Landschaft ein. Gleichzeitig soll die Ausfor mung der Gebäude auf die besonderen Inhalte und die lokale Verankerung des Museums verweisen. Nicht zuletzt öffnen sich die neuen Ge bäude auch für neue Formen von Vermittlung und Erlebnissen, wo Besucher neben einem tra ditionellen Museumsbesuch auch aktive Erfahrungen machen kann.

Unsere Partner
Region Sønderjylland - Schleswig | Lyren 1 | DK-6330 Padborg | Tel. +45 74 67 05 01 | region@region.dk | sikkerpost.region@region.dk
Telefonzeiten/Terminvereinbarung: Montag-Donnerstag von 8.00-16.30 und Freitags von 8.00-15.00 Uhr DatenschutzImpressumStart