OK

Diese Website verwendet ausschließlich funktionsnotwendige Cookies.
Weitere Hinweise zum Datenschutz auf dieser Seite

Pendlerapp D/DK freigeschaltet


25.02.2026


Die Nutzung digitaler Systeme bei der Beratung von Arbeitnehmer*innen sowie Arbeitgeber*innen nimmt zu. Dies erfordert die Entwicklung neuer Werkzeuge unter Einbeziehung neuester Technologien und insbesondere die Möglichkeit, mobile Endgeräte hierfür einsetzbar zu machen. Anwenderfreundlichkeit, Funktionalität, Datenschutz sowie Betriebssicherheit stehen hierbei stets im Vordergrund.

Aus diesem Grund entwickelte die Region Sønderjylland-Schleswig die „Pendlerapp D/DK“ für iOS und Android – als digitalen Begleiter im Alltag von Grenzpendlerinnen. Bürgerinnen erhalten damit einen schnellen Zugang zum Infocenter und sparen Zeit, weil viele Anliegen direkt mobil erledigt werden können: Beratungsanfragen können aus der App gestellt und Dokumente sicher hochgeladen werden, Beratungstermine lassen sich unkompliziert vereinbaren. Zudem informiert die App mit aktuellen Hinweisen zu pendlerrelevanten Themen auf Wunsch per Push-Nachricht und E-Mail. Eine zielgerichtete Recherche unterstützt dabei, Informationen passend zur persönlichen Lebens- und beruflichen Situation schnell zu finden.

Im Rahmen des Grenzscout Förderprogrammes wurde das Vorhaben durch das Bundesministerium des Inneren aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Gemeinsam mit dem Flensburger IT-Unternehmen leapfrog wurde unter Beteiligung weiterer Beratungsstellen in Grenzregionen die Bedarfe identifiziert und die technischen Lösungen erarbeitet. Die jetzige Freischaltung stellt auch den Beginn einer Praxistestphase dar, indem alle Nutzer um Verbesserungsvorschläge gebeten werden.

Die App ist kostenlos nutzbar und auf den bekannten Plattformen unter dem Namen „Pendlerapp D/DK" abrufbar.

Peter Hansen, Leiter des Regionskontors zeigt sich dankbar: „…ohne die finanzielle Unterstützung des Bundesinnenministeriums und der praktischen Hilfe vieler Kollegen und Kolleg*innen wäre das Vorhaben nicht durchführbar gewesen. Wir können mit dem neuen Werkzeug einen besseren und effizienteren Beratungsservice anbieten, der allen Grenzpendlern zugutekommt, …“.